Vorsicht: Diese Frau kann auch boxen

Wir im Kulturpunkt haben einen neuen Beziehungspunkt in Sachen Soziokultur! Die Frau, die für diesen Job engagiert worden ist, heisst Anina Longthorn und ist eine Allrounderin mit Ausbildung im Tourismus und an der Fachhochschule Agogis in Zürich.

Wie geht das mit Ferienleuten und Menschen mit Behinderung zusammen? Anina Longthorn (35) hat in ihrer Laufbahn immer mit vielen Gesellschaftsschichten zu tun gehabt. Bei Graubünden Ferien bearbeitete sie den Markt in Polen, Tschechien und England und lud Medienleute in unsern Kanton ein. Graubünden im Ausland bekannter machen, lautete der Auftrag. Aber nach zwei Jahren wechselte die Thurgauerin die Szene und arbeitete in Trun in der Casa Depuorz mit Menschen, die beeinträchtigt waren. „Ich pendelte während drei Jahren zwischen Trun und Chur“, sagt sie dazu. Mit einem Job in Sargans (Arwole) und später im Sonderstrafvollzug Tignez in Cazis war Anina schon näher in ihrer Lieblingsstadt Chur und bei ihrem Lieblingsmann Gian Andri.

Aber nun ist die berufserfahrene Frau im Kulturpunkt gelandet. Hier bildet sie quasi die Drehscheibe für alle Anlässe, die in unserm Bistro mit seinen Seminarräumen stattfinden. Anina hilft bei den Kursgestaltungen, managet Events, kreiert Flyer für Konzerte, schreibt Menükarten, serviert zusammen mit Gastrochef Memet das Mittagessen. Kurz und gut, Anina in ihrem 80 Prozent-Job ist ein grosser Gewinn für unser Haus und das Unternehmen Kulturpunkt! Aber Vorsicht: diese schöne und liebenswerte Frau hat ein Hobby, das Respekt abverlangt. Sie liebt nämlich das Boxen und ist lizenzierte Boxtrainerin in der Boxschule von Franco Passanante.

Unser Bild: Anina, die soziokulturell ausgebildete Fachfrau, pflegt eine offene Willkommenskultur.

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