Austausch in der Lese-Ecke

Zu den regelmässigen Anlässen in der ibc gehört auch der „Austausch in der Lese-Ecke“, jeweils einmal pro Monat an einem Sonntagabend. Dieser Programmpunkt ist zwar nicht ein Renner wie etwa der Grill-Abend im Sommer, und die Leute kommen nicht in Scharen. Vielmehr ist es eine Abendstunde der eher leisen Töne, wo man sich Infos für Kulturanlässe holt und selber berichten kann, was man gelesen, gesehen oder gehört hat.

Man lässt sich also in der Sitzgruppe bei unserer Bibliothek nieder, es gibt Tee und Guetzli, und zunächst erfreut uns Franziska mit kleinen Geschichten, die sie aus dem „Tagi-Magi“ gefischt hat. Mit ihrem Sinn für Ironie und feinen Humor sorgt sie gleich für entspannte Stimmung. Gestern fand sie, es sei zudem Zeit für ein Frühlingsgedicht und rezitierte ein solches von Conrad Ferdinand Meyer, passend zu den Tulpen in Rosa, die auf dem Tisch standen.

Dann erzählt Jolanda von ihren Eindrücken, die sie im Zwingli-Film gewonnen hatte. Wir erörtern, welches Zürich-Bild uns da vermittelt wird: Pest, Ratten, siedendes Pech und Konkubinatssteuer für Ordensleute – sind wirklich erst fünfhundert Jahre seither vergangen?

Noch viel näher liegt die geheimnisvolle Geschichte „Widerschein“, die in einem Prättigauer Bergtal im letzten Jahrhundert spielt. Barbara stellt uns diese Lektüre vor. Es ist ein neues Buch von Anita Hansemann, das von Naturgewalten, Aberglauben, Hass und Liebe handelt. Dieses Buch, das sie selber gekauft hat, überlässt Barbara nun der Bibliothek, sodass alle von der ibc dazu Zugang haben. Ja, so funktioniert unsere Bibliothek eben: wer ein Buch nicht bei sich selber horten will, stellt es der Bibliothek zur Verfügung. So kann man wählen aus den Bereichen Belletristik, Biographien, Krimis, Reisen, Religion, Sachbücher…

Zum Schluss weise ich noch auf eine Veranstaltung in Chur hin – auf den Internationalen Tag der Frau am 8. März. Ich habe ein Programm besorgt und informiere, was den ganzen Tag in der Stadtbibliothek, in der Postremise und im Theater abgeht. Klar hoffe ich, dass mich dann jemand an die eine oder andere Veranstaltung begleitet, etwa an die „Podiumsdiskussion mit engagierten Frauen aus Politik, Wirtschaft und Kirche“ mit anschliessendem Stehlunch. Oder an die Feierabendlesung, oder…

Jedenfalls ist dieser kleine, feine „Austausch in der Lese-Ecke“ ein Fundus für geistige Anregungen und für Unternehmungen aller Art.

 

Ein Schnitz vom Kürbis

Schon wieder geht es in der ibc ums Essen? Tatsächlich, gestern wurde unser Kürbis geschlachtet. Was heisst „unser Kürbis?“ Den hat Kurt B. grossgezogen, wie er das jedes Jahr im Gärtli unter seinem Balkon macht. Manchmal gedeiht einer zu grösserem Umfang, manchmal weniger. Auch schon gab es daraus eine Kürbissuppe für alle. Dieses Jahr schritt Lisbeth mit dem grossen Metzgermesser zur Tat, holte das leuchtend-orange Gemüse aus dem Keller und verteilte es in Schnitze. Jede Person, die das wünschte, bekam einen Schnitz für die eigene Küche. Wäre interessant zu erfahren, was daraus entstand: Kürbis-Risotto, -Gratin, -Eintopf?

Ja, wir sind schon ein bisschen eine „verfressene“ Gesellschaft, denn immer wieder gibt es in der ibc  irgend etwas zu feiern. Aber nein, es ist nicht so, dass wir nur an uns selber denken, denn gerade am letzten Samstag haben wir alle zusammen grosszügig eine Non-Profit-Organisation unterstützt. Ich hatte ja zu meiner Geburtstagsparty eingeladen und erwähnt, dass ich keine Geschenke möchte. Weil es mir an nichts fehlt, dachte ich an die Stiftung Schweizer Chirurgen in Äthiopien und fand im „Google“ Dr. Samuel Haupt, Oberarzt am Kantonsspital Chur. Dieser Mediziner kam zu uns nach Bonaduz und berichtete von seinem Einsatz in einem Spital im Nordwesten Äthiopiens. Das war schon eindrücklich, und die Fragerunde wollte fast nicht zu Ende gehen. Dann leerte ich das Körbchen mit den Spendegeldern und durfte dem jungen Arzt über fünfhundert Franken von der ibc überreichen. Da war ich echt stolz auf unsere Genossenschaft!

Drehorgel, Kerzenlicht und Raclette

Dieses Jahr wollten wir in der ibc nur ein einfaches Weihnachtsfest machen. Also keinen Braten an Rotweinsauce mit verschiedenem Gemüse – zu aufwendig, wurde befunden. Gut, dann machen wir doch ein Raclette! Elektrische Öfelchen haben wir genügend, und Kartoffeln sind schnell gekocht. Aber dann lag eine Liste auf dem runden Tisch im Gemeinschaftsraum: Wer macht was? Weil ein Apérogebäck muss ja gleichwohl sein, ein paar Wintersalate wären gut und nachher die Desserts! Schliesslich braucht es Leute zum Tischdecken und um den Geschirrspüler zu füllen.

Hanspeter, das ist der Mann, der einen grossen Fundus an Antiquitäten hat, versprach immerhin, dass er den Christbaum wieder auf den drehbaren Sockel stellen würde, und ausserdem trete er mit der Drehorgel auf. Und dann wurde es trotz Papierservietten und fleischlosem Menü sehr stimmungsvoll! Die Kerzen schimmerten, die Damen erschienen im schmucken Kleid, am Spumante wurde nicht gespart. Dann, mit dem Schmelzen des Käses war endgültig Frohsinn angesagt.

Als Hanspeter dann die Drehorgel mit alten Weihnachtsliedern in Gang setzte, überkam mich doch ein melancholischer Moment. Ich sass ja neben Fredi, der wie ich geschieden ist. „Sag mal Fredi, feiern deine Kinder mit dir und deiner Exfrau zusammen Weihnachten?“ Darauf Fredi: „Nein nein, die fahren mit ihren Kindern separat zu ihrer Mutter und dann zu mir.“ So auch bei mir. Aus lauter Gewissenhaftigkeit reisen die grossen Kinder mit unsern Enkeln im Land herum, um mit uns ein paar Feierstunden zu verbringen. Dem Frieden zuliebe. Fredi hob sein Rotweinglas und stiess mit mir nochmals an. Und ich war wieder einmal richtig froh, dass ich hier in der Gemeinschaft der ibc und nicht mehr allein in meiner früheren Wohnung lebe.

Der Christbaum drehte sich noch eine ganze Weile weiter, unser Drehorgelmann liess keine Schnulze aus, kurz – es war ein wirklich gemütvoll-heiterer Weihnachtsabend.

 

Von Wasser und Wein

Zum Zmittag schon ein Glas Wein?

Diese Woche hatten wir in der ibc wieder eine Tavolata. Josefa und Lisbeth standen für uns an Herd und Backofen und zauberten ein Voressen aus Averser Alpschwein mit Kartoffelgratin , alles Bio. Da ich mich infolge kleinem Talent nicht in die Reihe der Tavolata-Kochpersonen stelle, spendierte ich den Rotwein dazu. Natürlich sollte der auch von einem Bio-Weinbauern stammen.

Also zum Zmittag trinken die in der ibc schon Rotwein? Man hört ja hie und da von alkoholabhängigen Senioren. Tatsächlich haben sich dann alle Anwesenden mit einem Schluck Rotwein zugeprostet, fröhlich war die Stimmung. Aber ich als Weinschenk respektiere schon, wer es bei diesem einen Schluck belässt und dann auf Wasser umstellt. Wir in der ibc sind ja nicht die Dümmsten und hören auf unsere innere Stimme. Wenn der gehaltvolle Rotwein noch so gut zum Alpschwein passt – für einige genügt eben ein halbes Glas.

Beim Dessert – Süssmostcreme mit Löffelbiscuits – haben dann schon alle gerne zugegriffen. Ach, es ist so eine Sache mit Zucker und Schlagrahm! Bei den herrlichen Nachspeisen, die es bei uns gibt, werden wir hin und wieder schwach, und das Fettpölsterchen sieht man ja nicht sofort. So kursieren dann allerlei Diäten im Haus wie etwa die Intervall- oder die 16-Stunden-Diät. Oder man wandert zügig los…

Aber es gibt ein Laster, das in unserer Genossenschaft wirklich nicht verbreitet ist, das Rauchen. Tatsächlich brauchen wir keine Verbotsschilder, denn niemand raucht, nicht einmal Pfeife. Einen Aschenbecher findet man daher nur draussen auf dem Vorplatz, falls mal ein Gast dieser Untugend frönt.

Manchmal knirscht es im Knie und der Rücken tut weh

Beim Lesen meines letzten Blogs könnte der Eindruck entstanden sein, die ibc Bonaduz sei eine muntere Festhütte, immer etwas los, und die Genossenschafter seien pausenlos dabei, neue Events zu planen. Aber das ist etwas übertrieben, denn uns plagt schon manchmal ein Bazillus, wir liegen darnieder wegen allerlei Gebresten oder müssen sogar ins Spital, kurz: es gibt auch Krankheitstage.

Das Übliche in unserer Alterskategorie fällt ja niemandem auf – der eine trägt halt einen Herzschrittmacher, die andere ein Hörgerät und die und jener läuft mit dem Stock zum Coop. Aber dann gibt es diese Stürze, und es trifft die Fittesten, sei es beim Wandern, beim E-Biken oder in der Wohnung. Plötzlich sass Monika mit dem Arm in der Schlinge beim Café im Gemeinschaftsraum und berichtete von einem fatalen Sturz in den Bergen. Plötzlich musste Elisabeth ihre Velotour zum Bodensee im Spital beenden – Fuss- und Handgelenk operieren. Plötzlich bin ich selber in der Sauna ausgerutscht und sollte eine Knie-Vollprothese bekommen.

Aber dann ist man bei uns nicht auf sich alleine gestellt, denn die Gemeinschaft verfolgt den Heilungsprozess. Wie läufts mit der Physiotherapie, wie lange bleibst du in der Reha Andeer? Wieder an Krücken zurück, durfte ich reihherum Einladungen zum Essen annehmen. Ja es scheint so, als ob der gute Geist der ibc die Gesundung beflügeln würde, denn alle freuen sich über die Erstarkten. Toll, wenn man Elisabeth wieder auf dem E-Bike sieht und auch die Wanderfrauen wieder unterwegs sind.

Etwas schwieriger ist es bei Krankheiten, die nicht so sichtbar sind, wie Magenleiden, Migräne, Rückenschmerzen. Die Betroffenen ziehen sich dann oft zurück, und wenn man nicht zum engeren Freundeskreis zählt, weiss man kaum, weswegen. Wie soll man sich verhalten? Ist aktive Anteilnahme erwünscht oder lästig? Möchten die Kranken in Ruhe gelassen werden, oder könnte man schon einmal anklopfen und fragen: wie geht es dir, was kann ich für dich tun?

Eines ist jedenfalls sicher: wenn jemand von uns in Bedrängnis ist, und sei es mitten in der Nacht, dann darf in unserm Haus um Hilfe gerufen werden. Das hat kürzlich schon einmal funktioniert, als die Ambulanz den Kurt abholte. Aber am nächsten Tag kam er aufrechten Ganges und fröhlich wieder zurück – der gute Geist der ibc hat sicherlich geholfen!

Jetzt ist Saison für allerlei Events

Konzert mit Filmmusik, am Piano Franziska. 

Es ist schon interessant, wie unsere ibc-Mitglieder immer wieder ihre Begabungen und Talente in den Dienst des ganzen Hauses stellen können! Jetzt, wo die Gartenarbeit ruht und die Reisesaison zu Ende ist, gibt es immer wieder den einen oder andern Anlass (Neudeutsch Event), auf den man sich freuen kann.

Zum Beispiel letzte Woche: Da war ein Konzert mit Filmmusik angesagt, und zwar in der Wohnung unserer Pianistin Franziska. Es gibt nämlich etliche Cinéasten in unserer Genossenschaft, die sich mit alten Filmen auskennen, und Francine hat sich deshalb zusammen mit Franziska ein Ratespiel ausgedacht. Frühstück bei Tiffany? Franziska zauberte aus ihrem reichen Repertoire die Melodie „Moon River“, und schon flossen fast die Tränen – ach – Audrey Hepburn…

Oder dann Klänge aus Doktor Schiwago, aus Titanic, aus Amélie de Montmartre – ja, es war zum Dahinschmelzen. Aber dies war ja nur der Auftakt zu unserm Programm „ibc Keller Kino“. Bis im März führen wir im Untergeschoss unseres Hauses regelmässig Filme ab DVD vor, und ich freue mich schon auf Loriot in „Papa ante Portas“ am 9. November. Anschliessend gibt es jedes Mal eine sogenannte „Uustrinkete“ im Gemeinschaftsraum, das heisst, es werden halbvolle Flaschen aus der privaten Bar aufgetischt, was das Diskutieren über „Gott und die Welt“ ganz schön beflügelt.

Zuvor, am 4. November, ist ein anderer ziemlich schräger Anlass angekündigt. Unser Pesché feiert nämlich Geburtstag und lädt nicht nur banal zum Apéro ein, nein, er organisiert eine Karaoke-Night. Sie wissen schon, jeder kann so tun, als wäre er ein Starsänger. Wir haben ja einige Leute, die sonst im Kirchenchor singen, und andere, die behaupten, gar nicht singen zu können. Aber egal, Pesché sagt: „Niemand muss, alle dürfen singen“. Als Animator hat er nämlich den Karaoke-Star Mr. Soulman aus Oerlikon eingeladen. Das kann ja lustig werden…

Im Keller lagern übrigens wieder zwei grosse Kürbisse. Diese hat unser Kurt 1 grossgezogen. (Nur der Ordnung halber – wir haben noch einen Kurt 2 im Haus). Letztes Jahr wurde aus den Kürbissen eine Suppe für alle gekocht, also es gab einen tollen Suppenznacht mit anschliessendem Dessert. Jetzt hoffen wir, dass sich zwei oder drei Köche/innen finden, die diese Arbeit wieder auf sich nehmen. Von selbst geschieht halt nichts, und es sollte sich schon immer wieder jemand engagieren. Manchmal ist dies ein kleines Problem in unserer Gemeinschaft, weil, wir sind ja fast alle im Ruhestand, also i.R., was bei uns soviel heisst wie „in Rotation“.

Den Aktionstag muss man erlebt haben!

Wer in der Compagnia in Bonaduz lebt, weiss, was ein Aktionstag ist. Bei der ibc gibt es nämlich keinen Hauswart, weshalb das Gebäude einmal im Jahr von den hier Wohnenden gründlich gereinigt wird. Nicht alle greifen morgens um 9 Uhr mit Begeisterung zu den Putzmitteln, aber am Abend beim Apéro zeigt man sich bei bester Laune und ist stolz auf die gemeinsame Leistung.

Die Planung beginnt schon Tage zuvor, wenn Hanspeter auf einem riesigen Papier alle Arbeiten erfasst. Wer schreibt sich ein für den Werkraum, die Waschküche, das Treppenhaus, das Gästezimmer? Ich nehme mir den Lift vor und behandle den Chromstahl mit einem Spezialreiniger. Aber es ist stickig warm in dem Kabäuschen und vor lauter Polieren gerate ich heftig ins Schwitzen.

Den andern geht es nicht viel besser: sie fluten den Boden der Tiefgarage, bürsten den Holzboden der Terrasse, wischen das Laubwerk aus den Regenrinnen und aus dem Velounterstand. Sonnenstoren werden von Vogeldreck und Spinnweben befreit, und jeder Türrahmen mit Seifenwasser abgewaschen. Wir verwenden gewässerschonende, biologisch abbaubare Putzmittel, wie es dem umweltbewussten Minergie-Standard unseres Hauses entspricht.

Am Nachmittag sind alle ziemlich erschöpft und halten Siesta. Aber zwei Frauen sind dafür umso aktiver. Monika und Barbara bereiten ein Nachtessen vor mit Salat, Kartoffelgratin und Hackbraten. Sie decken den ganz langen Tisch und bitten dann zum Apéro. Jetzt erscheinen die Putzleute frisch geduscht und mit einem Strahlen! Man hat gemeinsam etwas geleistet und freut sich auf ein paar gesellige Stunden. Catrin meint: „Susi, deinen Blog-Titel ‚Neues von den Alten‘ solltest du ändern, denn wer an diesem Aktionstag mitmacht, ist noch lange nicht alt. „

Vom doodle zum Workshop

Ich habe ja einmal behauptet, die ibc sei ähnlich wie ein Wildbienenhotel. Alle schwirren fröhlich ein und aus, treffen sich mal auf unserer Terrasse zum Grillplausch, zum Jassen oder zu einer Geburtstagsfeier. Nein, eine Anmeldung braucht es nicht, es kommen einfach die, welche Zeit und Lust haben.

Ganz anders, wenn es um ernsthafte Themen geht, wie etwa um die Philosophie unseres Hauses. Was sind unsere Zielsetzungen, wie gehen wir miteinander um? Erfüllen die Statuten der Genossenschaft noch ihren Zweck oder sollen sie ergänzt werden? Wer hat Ideen, die man in eine Revision aufnehmen könnte?

Jetzt heisst es, erst einen Termin finden, damit möglichst fast alle an dem geplanten Workshop teilnehmen können. Barbara hat im Internet ein „doodle“ lanciert. Jede Person trägt die Daten ein, die passen. Ergebnis? Unsere Leute waren im August/ September noch so häufig auf Reisen unterwegs, dass ein zweites „doodle“ folgen musste. Jetzt, im Oktober findet sich endlich ein Termin, der den meisten passt.

Es ist eben wichtig, dass man immer wieder über die Lebensphase, die man hier mit Gleichgesinnten verbringt, nachdenkt. Sind wir solidarisch miteinander und schauen wir zueinander? Das Motto lautet ja: „So unabhängig und selbstständig wie möglich, so gemeinschaftlich wie individuell erwünscht“. Aber was meint dies, wenn Menschen mit den verschiedensten Begabungen und Eigenschaften unter einem Dach wohnen? Am Workshop soll eben hingehört werden, wenn sich das Sensibelchen äussert, und Gelassenheit geübt werden, wenn der Polteri loslegt. Das ist jetzt überzeichnet, Sensibelchen und Polteri sind aber geschlechtsneutrale Ausdrücke, sie gelten für Mann und Frau. Wir alle tragen ab und zu das eine oder andere Extrem in uns.

Im Ernst, einander gegenseitig loben für das, was gut funktioniert, ist auch angesagt, nicht nur Kritik üben. Wenn unsere Mitglieder vom Vorstand dann die Ergebnisse dieses Workshops schriftlich in den Händen halten, können sie Ziele formulieren und die Statuten anpassen. Am Grundgedanken der ibc „gemeinsam statt einsam“ wird sich aber nie etwas ändern. Das ist gut so.

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