Von Ping-Pong, Feuerschale und Grill

Man kann davon ausgehen, dass der Austausch in einem Genossenschaftshaus intensiver ist als in einem üblichen Wohnquartier. So war es ja zu erwarten, dass die Leute an der Planaterrastrasse 11 ein paar eigene Sachen allen Bewohnenden zur Verfügung stellen wollen. Jetzt, wo die Umgebungsarbeiten fast abgeschlossen sind, kann der Sommer kommen!

Gestern an unserer monatlichen Sitzung hat zum Beispiel Martina ihre Feuerschale zum Einsatz angeboten. Aber Hansjörg möchte lieber auf eigene Kosten einen tollen Kugelgrill anschaffen. Einwand: beim Südeingang befindet sich ja ein massiver Gartengrill – wem gehört denn dieses Gerät? Nun, Nils aus unserer Studi-WG hat es bei der Treppe parkiert und sollte es halt noch vor Sommerende reparieren.

Da kommt jedoch die blaue Tischtennis-Platte gerade zur rechten Zeit! Diese stammt aus dem früheren Besitztum von Susanna und wurde gestern angeliefert. Ja, laut Google darf man Ping-Pong oder Tischtennis sagen, sofern man diesen Sport auf Amateurstufe ausübt. Also unser Rienk und seine Tochter Inka haben gleich zu den Schlägern gegriffen und los gings. Hin und her flog der Ball zur Freude der Gäste auf der Terrasse des KulturPunkts.

Dumm nur, dass man eigentlich auch zur strengen Gartenarbeit aufgerufen wäre. Die steile Halde wird derzeit terrassiert für Beete und Sitzplätze. Vor diesem Einsatz mit Pickel und Schaufel drücke ich mich und rede mir ein, dass ich dafür keine Rückenschmerzen bekomme. Alle andern haben hoffentlich genügend Voltaren u. Co. oder einen Masseur zur Hand.

Unser Bild: Auf unserm Hausplatz wird neuerdings Ping-Pong gespielt.

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